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14. Oktober 2018
GLOCKE Spezial
Diego El Cigala: »Piano y Voz«

20:00 Uhr Großer Saal
07. November 2018
GLOCKE JAZZnights
Somi: »Petite Afrique«

20:00 Uhr Großer Saal
05. Dezember 2018
GLOCKE Spezial
Harald Krassnitzer: »Wiener Melange«

20:00 Uhr Großer Saal
12. Dezember 2018
GLOCKE Vokal
Cecilia Bartoli: »Viva Vivaldi!«

20:00 Uhr Großer Saal
08. Januar 2019
GLOCKE Spezial
MIKIs Takeover! Ensemble
feat. Joy Denalane

20:00 Uhr Großer Saal
27. Februar 2019
GLOCKE JAZZnights
Tingvall Trio: »Cirklar«

20:00 Uhr Großer Saal
12. März 2019
GLOCKE Spezial
Blick Bassy & Aline Frazão

20:00 Uhr Großer Saal
09. April 2019
GLOCKE JAZZnights
»4 Wheel Drive«

20:00 Uhr Großer Saal
17. Mai 2019
GLOCKE Vokal
Elina Garanca & NDR Radiophilharmonie

20:00 Uhr Großer Saal

4. Philharmonisches Konzert


Montag, 28.11.2016 | 20:00 Uhr | Großer Saal | Veranstaltung in der Vergangenheit


  Kristof Barati / Foto: Marco Borggreve

»Brahms' Fünfte«

Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu »La forza del destino«
Niccolò Paganini: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 6
Johannes Brahms (Instr. Arnold Schönberg): Klavierquartett g-Moll op. 25

Alle vier Brahms-Symphonien liegen ja als CD-Einspielung durch die Bremer Philharmoniker vor. Aber sind es wirklich derer nur vier? Der Brahms-Bewunderer Arnold Schönberg nannte seine Orchesterfassung, die er von Brahms’ g-Moll-Klavierquartett angefertigt hat, jedenfalls »Brahms’ Fünfte«. Den Bremer Philharmonikern, traditionell ihrem Johannes Brahms heiß verpflichtet, tat er mit dieser Bearbeitung einen großen Gefallen, können sie nun hier einen weiteren symphonischen Brahms nachlegen. Schönbergs dringlichste Absicht war übrigens: »Streng im Stil von Brahms zu bleiben und nicht weiter zu gehen, als er selbst gegangen wäre, wenn er heute noch lebte.« Nicht weiter gehen als seinerzeit Niccolò Paganini gegangen ist in der Virtuosenkunst? Kaum möglich, und auch nicht notwendig. Wenn man heute Paganini hören möchte, dann am besten so, wie ihn der ungarische Virtuose Kristóf Baráti spielt, der 2010 den Paganini Wettbewerb in Moskau gewonnen hat. Er spielt ihn brillant, elegant, schlank, ohne technische Grenzen, dafür auf einer Stradivari, nämlich der »Lady Harmsworth« aus dem Jahre 1703.

Kristóf Baráti Violine
Bremer Philharmoniker
Ari Rasilainen Dirigent

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Die Ermäßigung gilt für Studenten bis 30 Jahre, Wehr- und Zivildienstleistende, Schwerbehinderte ab 70% GdB sowie Zuwendungsempfänger nach SGB I I/XII, nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweises. 6,50 Euro (Kat. 6) zahlen Schüler/- innen bis 20 Jahre.

BENEFIZKONZERT der Philharmonischen Gesellschaft in der OBEREN RATHAUSHALLE, um 19:30 Uhr.
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